4. Was kann ich hingeben?

Viviane Freitas

  • 8
  • Jun
  • 2016

4. Was kann ich hingeben?

  • 8
  • Jun
  • 2016

4. Tag – 8. Juni |Mittwoch| Matthäus 2:1– 3

„Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Da das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm das ganze Jerusalem.“

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3 comentários

  1. Hallo Frau Viviane Freitas, wie wunderbar Gott durch Sie spricht. Indem Er unsere Fehler aufzeigt, wenn wir ehrlich zu uns selbst sind und es bereuen, werden wir rein. Dieses Fasten ist wahrhaftig für mich ganz besonders. Es ist eine Bereicherung und ein Privileg. Ich entdeckte während des Meditierens über den Vers, dass wenn ich wirklich „den Stern“ nicht aus den Augen lasse, dass ich mein Ziel erreiche. Mein Ziel ist noch mehr von Gott. Ich will nicht wie dieses damalige Volk aus Jerusalem sein, dass sich erschrak als die Botschaft durch das Land ging, dass der König der Könige kommt. Ich will bereit sein und Ihm ´´Geschenke´´ darbringen und Ihn sehen. Sogar Herodes hatte die Gelegenheit dieses Wunder zu sehen, doch er entschied sich lieber darauf zu achten, was er zu verlieren hatte, als auf das was er zu gewinnen hatte. Ich frage mich selbst: wovor habe ich Angst, es zu verlieren. Was entfernt mich nur von Ihm. Was bedroht mein Inneres? Ich habe sehr viel zu lernen und manchmal ertappe ich mich dabei wie ich mich vergleiche mit anderem im Glauben, die mir meilenweit voraus sind, und ich denke: Mensch, was hält mich davon ab im Glauben zu wachsen? Und genau das ist es! Wenn ich nur darauf achte, was um mich herum ist, und nicht auf das Ziel schaue, dann verpasse ich diesen spektakulären Moment des Wunders und der Transformation. Worte können nicht beschreiben, wie gut das tut die Wurzel auszureißen, die diese Bedrohung verursachte. Vielen Dank Gottes Segen.

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  2. Liebe Frau Freitas; es ist bewundernswert wie die Weissen diesen weiten Weg auf sich genommen haben; Freunde und Familie hinter sich ließen um Jesus zu treffen.Um ehrlich zu sein wird mir das jetzt erst bewusst was sie alles geopfert haben nur um Jesus zu treffen; und sie waren Gott gehorsam und folgten dem Stern ohne zu meckern;den sie wussten ja nicht wohin sie der Stern fuehren wird.Und genau so muss ich Gottes Geist suchen ohne mir darûber Gedanken zu machen was danach kommt oder welchen Plan Gott fuer mein Leben hat.Ich will mich Gott komplett hingeben um IHN zu treffen und seinen Geist zu empfangen …Wohin mich Gott danach hinfuehren wird ist jetzt unwichtig es zählt nur die Hingabe und die Sehmsucht nach IHM

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